Claas P. Jambor (2008)
Informationen
- Datum: Donnerstag 04. September 2008, 19.30 Uhr
- Veranstaltungsort: Schützenhaus Neuffen
- Eintritt: 6 Euro (ermäßigt 5 Euro)
- Karten vorbestellen: über das Kontaktformular (Informationen dazu)
- Veranstalter: CVJM Neuffen
- Info-Hotline: 0175 / 1030849
Freier Eintritt möglich!
Alle, die ein Dauerticket für THE LAST SHOW von Crushead haben, erhalten beim Stehlampen-Auftritt von Claas P. Jambor freien Eintritt!
Zum Reinhören
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Claas P. Jambor
Claas P. Jambor ist ein Phänomen. Mit seiner 4-Oktaven-Stimme und seiner Gitarre schafft er es im Alleingang sowohl ganze Konzerthallen einzunehmen, als auch in kleinen Clubs und Kneipen eine dichte, persönlich Atmosphäre zu schaffen. Unvergesslich, sein letztes "Raucherkonzert" im vergangenen Jahr im Neuffener Schützenhaus mit Band; jetzt kommt er zurück: solo und ohne Zigarette :-)
Im Vorprogramm: KAShEW
Hinter dem Namen KAShEW steht ein einzigartiges musikalisches Projekt. KAShEW alias Maruks Kern, seines Zeichens Drummer bei Capewalk, The Dorians, Crushead wagt einen mutigen Blick über den eigenen musikalischen Tellerrand hinüber in die Welt der Countrymusik.
KAShEW war in Nashville zu Besuch, wo er und sein Produzent Tobias Kurrle den Grußteil des Debutalbums "Come with me" mit den Topdogs der Nashville-Studioszene aufgenommen haben.
Soeben zurück von einer 6-monatigen Weltreise wird KAShEW nicht nur aktuelle Eindrücke der großen weiten Welt in ein Wohnzimmer holen, sondern auch die eine oder andere Geschichte aus dem Wilden Westen oder dem australischen Outback zu erzählen wissen. Seine akustischen Songs bestechen durch ihre Schlichtheit und regen das innere Auge dazu an, Szenen, Landschaften und Gefühle entstehen zu lassen und so den Zuhörer eine Stück weit mit auf die Reise zu schicken.
Pressebericht
Von Cowboys und Weltenbummlern
„Ilses Stehlampenrock“ hatte neulich wieder einmal ins Neuffener Schützenhaus eingeladen, und die Zuschauer strömten herbei, um Weltenbummler Claas P. Jambor (Bild) und den Countrysänger Kashew live zu erleben. Cowboygefühle im Schwabenland und oktaven-übergreifender Herz-Schmerz aus aller Welt – die Mischung passte. Den Anfang des Konzertabends gestaltete Markus Kern alias Kashew, der in ungewohnter Zweierbesetzung zusammen mit Tobias Kurrle von der Gruppe Ararat auf die Bühne kam. Zwei Gitarren und eine markante Gesangsstimme ließen Erinnerungen an Johnny Cash wach werden. Standesgemäß mit Cowboyhut versehen, brachten Kashew und sein Partner einstimmige und mitunter zweistimmige Werke zu Gehör. Weltenbummler Claas P. Jambor aus Hamburg nahm den Faden auf. Diesmal alleine unterwegs, wusste er wiederum von Anfang an mit seiner ungewöhnlichen Vier-Oktaven-Stimme und dem gekonnten, einprägsamen Gitarrenspiel die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. In seiner unnachahmlichen, flotten und lockeren Art gab Claas P. Jambor Einblicke in sein Seelenleben. Seine Lieder erzählen von Heilung, schönen Frauen, Freundschaft, gefährlichen Frauen oder schlicht und einfach von der Luft, die man zum Atmen braucht. Ob Gesangs- oder Kopfstimme, ob geflüstert, geschrien oder gehaucht – was auch immer Claas P. Jambor auf der Bühne anstellt, das Publikum ist fasziniert, singt mit, klatscht mit, leidet und freut sich mit ihm. pm



